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Lokal optimieren

Aufgrund der eingeschränkten Zusammenarbeit mit den europäischen Übertragungsnetzbetreibern lässt sich das Schweizer Stromübertragungsnetz weniger effizient betreiben. Zudem kommt dessen Um- und Ausbau nicht rasch genug voran. Das hält die Netzgesellschaft Swissgrid in ihrem Jahresbericht für 2017 fest.

Als negative Folgen nennt die Gesellschaft höhere Kosten für Endkunden. Zudem engagiert sich Swissgrid stark in nationalen und internationalen Gremien, um die Netzstabilität und Versorgungssicherheit weiterhin zu gewährleisten.

Eine Alternative bieten Modelle wie Change38. Sie streben die Gleichzeitigkeit von Produktion und Verbrauch an. Sie sind in der Lage, Stromproduktion und -verbrauch lokal zu optimieren und dadurch die notwendige Übertragungsleistung zu minimieren. Damit können die Ausbaukosten und die EU-Abhängigkeit zukünftig verringert werden.

(Quelle: swissgrid.ch)

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