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Dezentral Lasten steuern

Die Technischen Werke Ludwigshafen (TWL) machen es vor: Als erster Energieversorger in Deutschland testen sie seit kurzem in einem Feldversuch die Blockchain-Technologie für die dezentrale Laststeuerung von Strom. Das Unternehmen simuliert hierfür eine autarke Stromgemeinschaft (Microgrid) aus Verbrauchern und Produzenten.

Die Blockchain-Technologie wird dabei von der Energy Web Foundation (EWF) geliefert, einer globalen Nonprofit-Organisation mit Sitz im Schweizer Kanton Zug. Die Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Einsatz der Blockchain-Technologie im Energiesektor voranzutreiben, berichtet das online-Portal bizzenergy.com.
 
Bei der Entwicklung der Blockchain für den Energiesektor hat EWF an einer Branchenkonferenz in Berlin verschiedene Neuerungen bekanntgeben. Die Blockchain soll unter anderem weniger Energie verbrauchen respektive weniger Rechnerleistung in Anspruch nehmen. Das neue Verfahren ermöglicht viele Transaktionen in kurzer Zeit, was beispielsweise für eine Peer-to-Peer-Energiehandelsplattform unerlässlich ist. Die EWF kommt damit ihrem Ziel, eine geeignete Blockchain-Plattform für den Energiesektor zur Verfügung zu stellen, einen großen Schritt näher.
 
(Quelle: bizzenergy.com)
 

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